20 Oktober, 2013
Mir geht es gut, nicht perfekt aber ich habe die Kraft mein Leben zu bewältigen,
und das will ich auch.
Es ist nicht mehr schwer aufzustehen, oder den Alltag zu bewältigen,
zumindest nicht so schwer wie noch vor einem Jahr.
Ich weiß nicht ob das hier noch jemand liest,
ich werde auch nicht weiter bloggen,
aber ich werde ihn auch nicht löschen.
Er ist ein Teil von mir, so wie ihr alle.
Mit diesem Post will ich Liebe, Kraft und Hoffnung schicken,
fühlt euch alle fest Umarmt ♥
04 Dezember, 2012
03 Dezember, 2012
Dieses Gefühl.
Das Gefühl wie sich winzig kleine Kalorien in meinen Körper krabbeln.
Wie sie in jedes einzelne Körperteil kriechen und sich dort festkrallen.
Es macht mir Gänsehaut,
lässt mich schaudern und zurück schrecken.
Warum ist es wieder da?
Ich hatte es grade im Griff.
Doch wie ein Schlag kam es zurück.
Als das Essen vor mir lag,
mir der Geruch die Sinne benebelte,
meinen Magen verführte.
Erst fühlte es sich falsch an,
das beängstigend,
und letzendlich nur noch schrecklich grauenvoll.
Ich kann nicht mehr,
diesmal schaffe ich es nicht mehr da raus.
10 Oktober, 2012
kann sie nicht einfangen,
egal wie sehr ich mich bemühe.
Du liegst neben mir,
kann mein Glück kaum fassen.
Habe ich dich verdient?
Vielleicht ja, vielleicht nein.
Aber doch eher nein.
Doch es zählt nicht,
nicht in diesem moment.
Was ist los,
wo bleibt die Melancholie?
Bin ich verliebt?
Deine dunkle zerissene Seele liebkost meine,
bist nicht perfekt in den Augen der anderen,
bist zu groß und dünn,
dafür aber zuviele Muskeln und insgesamt etwas schräg.
Doch du bist perfekt für mich,
ergänzt mich wie kein anderer.
Du bist mein ein und alles.
Was schreibe ich hier?
Keine Struktur im Text oder sonst was,
ausserdem tue ich als wäre alles perfekt.
Naja das ist es auch,
für diesen Moment.
25 September, 2012
17 August, 2012
Stunden werden zu Wochen,
Minuten zu Stunden und Sekunden zu Minuten.
Der Schmerz schleicht langsam,
kricht in jede Zelle meines Körpers.
Denke an unsere Zeit,
ein lächeln huscht über meine Lippen.
Die Erinnerung beflügelt mich,
lässt mich zum Himmel und weiter steigen.
Macht mich glücklich in dieser dunklen und kalten Welt.
Bin innerlich zerbrochen,
doch das zählt in diesem moment nicht.
Möchte mit den Flügeln die du mir schenktest zu die fliegen,
in die Vergangenheit.
Doch ich stürze ab.
Die schlechte Erinnerung an unseren Untergang nehmen mir die Flügel,
reißen sie mir regelrecht aus.
Falle tiefer, doch lande nicht auf dem Boden,
falle immer weiter.
Dunkelheit umgibt mich,
bin in einem abgrund gefangen, kein Ende in sicht.
Warte nun auf den Aufprall, regungslos,
weiß nicht was ich tun kann um mich zu retten.
15 August, 2012
14 August, 2012
Sucht dich, verlangt nach dir,
qäult mich in der Nacht.
Doch mir bleibt nur die Erinnerung,
spielt sich immer wieder in meinem Kopf ab,
kaputte Schallplatte.
Liege in die Finsternis,
bin einsam doch entkomme nicht.
Mit dir ging die wärme,
schließe meine Arme um den Körper,
will nicht erfrieren, will nicht auseinander fallen.
Doch er löst sich auf,
verschwindet unter meinen Fingern,
nichts bleibt mehr übrig.
Ich wünschte ich müsste das nicht mehr ertragen,
verliere den Willen, verliere die Hoffnung das ich diesen Kampf noch gewinnen kann.
Mein Körper löst sich auf,
nur die Seele bleibt liegen,
sie ist dunkel, zerfetzt und durchlöchert.
Sehe nun den abgestreiften Körper da liegen,
wie er zittert, wie er bebt.
Immer noch in der eisigen Umklammerung der Arme gefesselt, bewegt sich nicht.
Die Augen starren regungslos ins nichts.
Nun bin ich geschichte, ein lebloser Körper am Boden,
die Seele geflohen.
01 August, 2012
Torkel durch die Straßen wie betrunken,
werde angestarrt wie verrückt.
Dieses Gefühl entlockt mir ein kichern,
dann immer mehr ein krächzen, Stimme unbekannt, an meinen Körper gebunden,
nicht wie meine Seele.
Gewissheit kommt, das ist das Ende.
Bin wahrhaftig verrückt,
verrückt nach dir,
verrückt nach einem wir was es nie geben wird.
Wahrnehmung getrübt, Magen leer.
Wieder ein kichern, wieder ein krächzen.
Hab mich versucht einzu sperren wie ein wildes Tier,
doch bin ausgebrochen aus meinem eigenen Käfig.
Laufe nur weiter in mein Verderben, doch weiß ich das noch nicht.
Falle hin, stehe auf, kämpfe weiter.
Doch wofür?
Für folterqualen die man Leben nennt.
Und genau deswegen bin ich noch hier,
um mich zu quälen,
um mich zu testen.
Wie lange ich es noch schaffe,
doch die Zeit rennt und ist mein Gegenspieler.
24 Juli, 2012
Er schlägt mir ins Gesicht, umhüllt mich, vernebelt meine Sicht.
Da bist nur du, und dieser unendliche Schmerz.
Ich sehe dein Gesicht vor meinen Augen, will dir durch die Haare streichen,
dir ein Kuss auf die Wange geben, so wie ich es früher getan habe.
Doch immer wenn ich meine Hand ausstecke, um deine weichen Haare zwischen meinen Fingern zu spüren,
greife ich in die Luft, und sie verspottet mich.
Verspottet mich für meine dummheit, das ich dich nicht halten konnte,
das ich dich nicht beschützen konnte.
Vor ihr, vor mir und vor dir.
Ich habe versagt, alles schreit in mir, nach dir.
Ich vermisse dich, bester Freund, und du erwähnst mich in keinem einzigsten Post deines Blogs.
21 Juli, 2012
Erklärung
Deswegen beschrenke ich mich jetzt nur auf das, was er meinte was ich tue.
Es geht um einen Freund von mir, J.
Ich habe schon einmal den Kontakt zu ihm abgebrochen, teilweise aus eigenen Stücken, teilweise auf das drängen von meinem besten Freund hin.
J. ist sehr schwierig.
Er verletzt sich selbst ohne jeglichen Grund, klammert sehr usw.
Mein bester Freund sagt das J. mich nur ausnutz und nur meine Aufmerksamkeit will.
Und das er mich runterzieht bis zum geht nicht mehr, ohne dabei auf meine Gefühle zu achten.
Ausserdem das er mich nur ins Bett kriegen will.
Und noch viele andere dinge was jetzt aber zu viel wird.
Jetzt habe ich wieder Kontakt zu J., und das gleiche Spiel geht von vorne los.
Das findet mein bester Freund ziemlich scheiße, und deswegen hat er das geschrieben.
So, der Text ist zwar ziemlich grässlich geschrieben, aber ich hatte grade keine lust mir was besseres auszudenken.
Eben nur eine Erklärung. ♥
08 Juli, 2012
Er hat sich wieder gemeldet, er, mein bester Freund.
Nach drei Monaten völligem Kontakt abbruch.
Meine lieblings Stelle war die hier:
Er: du hast alles schon wieder versaut! -.-'
Kannst dir gleich ne Kugel in den Kopf jagen verdammt.
Hast du genauso viel von.
Ich: okay
Er: wtf?
Was okay? -.-
Ich: danke für die erkenntnis das mein Leben auch nicht mehr wert ist als der Tod.
Er: das was du tust ist nicht mehr wert.
Ich weiß doch bester Freund, es tut mir so unendlich leid..
Ich mache das alles wieder gut, versprochen. Irgendwann wirst du stolz auf mich sein können.. <3
24 Juni, 2012
Sagt sie mir mit einem Augenzwinkern während ich mein drittes Glas mit Fanta trinke.
"Ich kann dir verraten warum sogar das einen Sinn macht. Wenn man sechs Jahre lang dieses 'Zucker-Zeug' trinkt, bekommt man höchswarscheinlich Hepatitis-B, und wenn man das nicht behanden lässt, naja du weißt schon."
Sie dreht sich ruckartig um.
Ich sehe entsetzten in ihren Augen, tränen steigen in ihr auf.
Schmerzverzerrtes Gesicht, spüre ich ihre flache Hand auf meiner Wange.
"Es tut mir leid.." Flüstere ich.
"Was tut dir leid?! Das du mit allen Mitteln versuchst dich umzubringen?! Das alles was du tust darauf hinausläuft das du verreckst?! Das du in offene Scheren greifst, das du mit Messern spielst als wären sie Bälle?! Was tut dir davon leid, welches dieser Dinge mit denen du deine Mitmenschen in die verzweiflung treibst?!" Schreit sie mich an, mitlerweile fließen ihr die Tränen in strömen über die Wange.
"Es tut mir so leid Liebste, ich wollte nie das du das so mitbekommst.."
Sie gleitet an der Wand zu Boden, das Tränenmeer lässt sie beben.
Ich nehme sie vorsichtig in den Arm, flüstere ihr zu das alles irgendwann wieder gut wird.
"Versprich es mir.." füstert sie.
"Ich kann nichts versprechen was ich vielleicht nicht halten kann.."
Wiederspreche ich ihr.
"Bitte versuch es wenigstens!" Fleht sie mich an.
"Nagut Liebste, ich versuche es."
Zufrieden legt sie sich in meinen Schoß, die tränen versiegen langsam.
Ich schaue auf die Uhr, 3:07.
Ich streichel ihr den Kopf bis sie einschläft, sie sieht friedlich aus wenn sie schläft.
Oh liebstes Schwesterherz, was tue ich dir nur an?
Es tut mir so unendlich leid, vielleicht hat Mama recht, vielleicht sollte ich einfach verschwinden um euch alle zu beschützen..
17 Juni, 2012
16 Juni, 2012
15 Juni, 2012
09 Juni, 2012
Beschissene Nachtblindheit!
Fluche ich vor mich hin.
Nur noch dieses kurze Stück, dann bin ich beim Haus.
Sage ich mir immer wieder.
Auf einmal steigt ein komisches Gefühl in mir hoch.
Trauer, Angst, verzweiflung, Panik, alles vermischt sich.
Mein Kopf dreht sich, ich will schreien.
Ich bleibe wie angewurzelt stehen, blicke mich um.
Keine Menschenseele treibt sich Nachts um 1:32 Uhr durch den düstersten Park der Stadt, ausser ich natürlich weil meine Erzeuger es gerne ländlich haben, toll.
Ich stehe immernoch dort, mitten auf der Brücke.
Auf einmal kribbelt alles, ich kann nicht mehr.
Renne los, in den Wald hinein.
Renne, bis ich nicht mehr kann und weiter.
Renne vor mir selbst davon.
Stolpere über Äste, rutsche fast auf dem nassen Boden aus.
Falle, es macht mir nichts aus, stehe auf, renne weiter.
Renne bis zu der Hauptstraße, ohne zu gucken, renne ich weiter.
Ich höre Bremsen quitschen, drehe mich ruckartig um zu dem Auto, was quitschend auf mich zu rast.
Ich sehe das entsetzte Gesicht der Frau, wie als mag sie wohl sein, ende 20?
Ich spüre wie eine enorme Kraft mich zu Boden wirft, mein Kopf schlägt auf, es ist ein höllischer Schmerz.
Doch ohne nachzu denken, stehe ich auf, und renne weiter.
Ich höre die verzweifelte Stimme der Frau, sie ruft nach mir.
Ich kann nicht mehr, breche mitten im Wald zusammen.
Liege nun dort, in der Nacht, grade vom Auto angefahren, im nassen Wald.
Wie ich da so liege, merke ich das die Panik weg ist, und ein wohliges Gefühl breitet sich in mir aus.
Der Druck fällt von mir ab, ich fühle mich fast so etwas wie frei.
Auch die Stimmen, die mich sonst immer begleiten sind verstummt, es ist schauerlich ruhig um mich herum, ich höre nur den Wind pfeifen.
Ich denke an die schönen zeiten, an diese Marmeladenglas momente die ich tief in meinem Herzen aufbewahre.
Ich lächle, es ist seid langem das erste wahre lächeln was ich in mir spüre.
Mir wird schwindelich, ich fange an zu kichern, spüre, wie etwas warmes mein Gesicht hinunter fließt.
Ich fasse mit letzer kraft an meinen Kopf, wo ich die Quelle des warmen vermute.
Ich spüre es, ein stechender Schmerz durchfährt mich als ich mitten in die Wunde greife.
Es ist Blut!
Durchfährt es mich.
Aus dem kichern wird ein lachen, ein schallendes, nicht aufhöredes lachen.
Und mit diesem Lachen, wird der schwindel größer und übernimmt mich, und alles um mich herrum wird schwarz, schwarz wie der Tod persönlich.
26 Mai, 2012
"Was sind das für Schnitte an deinem Bein da?"
Es ist der Anfang und die zeichen für etwas, was ihr nie gesehen habt und nie sehen werdet..
"Uff, keine ahnung. Ich bin einen Morgen aufgewacht und 'schwupps' warn sie da. Wie das passiert ist kann ich mir auch nicht erklären."
Sie guckt mich an.
"Hm achso okay.."
Und geht.
Nicht dein ernst das du mir das jetzt glaubst oder?!
