01 August, 2012

Augen rot, Kopf leer.
Torkel durch die Straßen wie betrunken,
werde angestarrt wie verrückt.
Dieses Gefühl entlockt mir ein kichern,
dann immer mehr ein krächzen, Stimme unbekannt, an meinen Körper gebunden,
nicht wie meine Seele.
Gewissheit kommt, das ist das Ende.
Bin wahrhaftig verrückt,
verrückt nach dir,
verrückt nach einem wir was es nie geben wird.
Wahrnehmung getrübt, Magen leer.
Wieder ein kichern, wieder ein krächzen.
Hab mich versucht einzu sperren wie ein wildes Tier,
doch bin ausgebrochen aus meinem eigenen Käfig.
Laufe nur weiter in mein Verderben, doch weiß ich das noch nicht.
Falle hin, stehe auf, kämpfe weiter.
Doch wofür?
Für folterqualen die man Leben nennt.
Und genau deswegen bin ich noch hier,
um mich zu quälen,
um mich zu testen.
Wie lange ich es noch schaffe,
doch die Zeit rennt und ist mein Gegenspieler.

Kommentare:

  1. ja klar, kannst du gerne machen. ich habe damit kein problem.

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  2. ach mensch,
    dein blog ist mehr als nur gut.
    du schreibst wundervoll.
    ich glaube an dich.

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  3. ich danke dir für dein kompliment.
    ich hoffe,
    du schaffst es wieder glücklich zu sein.
    alles,alles liebe.

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